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  • Jason Gower

Wie du den Anstieg deiner Business Englisch Vokabeln ankurbeln kannst

Updated: Dec 10, 2018


Hast du schon einmal das Gefühl gehabt, dass dein Business Englisch eine Wand erreicht hat? Dass du, egal was du tust, immer auf denselben Wortschatz beschränkt scheinst, wenn du etwas sagen möchtest?


Du bist nicht allein. An irgendeinem Punkt hatte jeder Sprachlernende dieses Gefühl.


Die Wahrheit ist, dass du jedes Mal Fortschritte machst, wenn du dir etwas auf Englisch anhörst. Oder etwas liest. Oder schreibst. Oder die Sprache sprichst. Jedes Mal, wenn du mit Englisch in Kontakt kommst, wird es deinem Gehirn ein wenig vertrauter.


Es ist ein unterbewusster Prozess, doch schließlich beginnt dein Gehirn Muster zu erkennen und baut eine mentale Karte der Sprache auf. Mit der Zeit ist diese Karte so ausgearbeitet und die Straßen und Brücken aus Vokabeln, Grammatik und anderen Teilen der Sprache sind so gut verbunden, dass das Verständnis und die Verwendung der Sprache immer leichter fallen.


Wenn du immer wieder mit einer Sprache in Kontakt kommst, wird dieser Prozess stattfinden. Spracherwerb ist normal. Es ist menschlich.


Das Problem ist, dass es lange Zeit dauern kann, bis diese Karte in deinem Kopf klar wird. Es ist, als würdest du in dein Auto steigen und bereit sein, mit 150 km/h auf alles zuzufahren, was du je wolltest. Doch du weißt nicht, in welche Richtung es gehen soll. Du hast kein GPS und deine Karte ist von 1850.


Du biegst einmal falsch ab und dann nochmal. Die meisten Straßen sind nicht einmal auf der Karte eingezeichnet. Bald verlierst du den Mut und das Benzin geht dir aus. Schließlich ist der Tank leer, das Auto steht und du gibst auf.


Genau das passiert den meisten Sprachlernern. Die Herausforderung besteht also darin, genug Wiederholungen beim Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen der Sprache zu erzielen, sodass das Gehirn diese Karte anlegen kann, bevor dir das Benzin ausgeht, du frustriert bist und aufgibst.


Leider hat die traditionelle Methode zur Erreichung dieser Wiederholungen versagt. Denk an unser Schulsystem als die Bauunternehmen, denen die Aufgabe gegeben wurde, Schüler beim zeichnen dieser Sprachkarten zu unterstützen. Doch ihre Strategie funktioniert nicht. Die Straßen und Brücken werden nie gebaut. Wir als Sprachlernende entwickeln so nie diese Karte zur Verwendung der Sprache, die uns den Weg dorthin weisen soll, wo wir hin wollen.


Aber gib nicht auf! In diesem Artikel werde ich dir erzählen, warum du dich fühlst, als hättest du eine Wand erreicht. Ich werde dir erzählen, warum deine Business Englisch Vokabeln der Schlüssel dazu sind, diese imaginäre Wand zu durchbrechen.


Und schließlich werde ich dir von einer von mir entdeckten Methode erzählen, welche den Zeitaufwand für den Bau deiner Business Englisch Karte exponentiell reduzieren wird.

Die Bausteine der Sprache


In der Sprachlern-Community gibt es eine laufende Diskussion darüber, was wichtiger ist, Grammatik oder Vokabeln.


Um unseren Vergleich fortzusetzen, möchte ich die Grammatik als die tatsächliche Infrastruktur der Sprache betrachten. Die Grammatik bildet die Straßen und Brücken.


Vokabeln sind andererseits wie die Straßenschilder und Adressen. Sie geben deiner Karte Details und erlauben dir, dein exaktes Reiseziel zu erreichen.


Was ist also wichtiger? Natürlich brauchst du beides, um ein Sprecher im Mittelfeld oder ein fortgeschrittener Sprecher zu werden. Doch wenn ich auf eines beschränkt wäre und nur eines wählen könnte, dann würde ich mich für die Vokabeln entscheiden.


Natürlich, es ist toll, Straßen und Brücken zu haben, doch was nutzen sie, wenn wir nichts beschreiben können und nicht am genauen Zielort ankommen können?


Wenn wir die Straßen und Brücken vollständig eliminieren, besteht immer noch die Chance, irgendwie das Ziel zu erreichen. Wenn wir die Straßenschilder und Adressen entfernen bleibt allerdings keine Chance, denn du wirst nie wissen, ob du nun angekommen bist oder nicht.


Es ist dasselbe mit Vokabeln. Wenn dir Wörter zur Verfügung stehen, hast du zumindest eine Chance auf Kommunikation. Natürlich, ohne Grammatik wäre es ein heilloses Durcheinander, doch du hättest eine Chance.

Die Wand

Als du damit angefangen hast, Englisch zu lernen, hast du wahrscheinlich in einem Klassenzimmer gesessen und einem Lehrer zugehört, der dir von den grammatischen Regeln der Sprache erzählt hat und dabei deine Muttersprache gesprochen hat. Du hast damit begonnen, die Straßen und Brücken der Sprache zu bauen.


Auf deinem Weg durch das Englischlehrbuch wurde dir wahrscheinlich eine Liste von Vokabeln gegeben, die du „lernen“ solltest. Du hast wahrscheinlich einen Zettel mit Vokabeln und ihren Übersetzungen angestarrt, sie für die Prüfung auswendig gelernt und sie dann vergessen.



Unterdessen hat der Lehrer den Weg durchs Lehrbuch fortgesetzt und in jedem Kapitel neue grammatische Konzepte vorgestellt. Du hast die Liste der Vokabeln für das jeweilige Kapitel auswendig gelernt und sie dann vergessen.


Dieser Kreislauf setzt sich durch deinen Sprachunterricht in der Schule fort. Du hattest unter Verwendung dieser Wörter wahrscheinlich keinerlei bedeutende Unterhaltungen. Bestenfalls hast du sie für Hausaufgaben oder Prüfungen genutzt.


Schließlich, nach vielen Jahren, wurden ein paar Straßen und Brücken erkennbar. Durch Wiederholung und den ständigen Fokus auf Grammatik im Klassenzimmer hat dein Gehirn damit begonnen, ein Grundmuster zu erkennen.


Vokabeln waren allerdings ein anderes Thema. Du hast sie auswendig gelernt und vergessen, auswendig gelernt und vergessen.


Dann hast du die Schule verlassen und dich, wie die meisten Leute, wahrscheinlich nicht sehr wohl damit gefühlt Englisch zu sprechen, denn du hattest eine teilweise Infrastruktur oder Grammatik, aber keine Straßenschilder oder Vokabeln, um sie zu nutzen.


Das ist nicht überraschend. Das Oxford English Dictionary beinhaltet mehr als 170.000 Wörter, die aktiv genutzt werden. Der durchschnittliche Muttersprachler kennt zwischen 20.000 und 35.000 Wörter und verwendet nur rund 5.000 der üblichsten Vokabeln im täglichen Gebrauch.


Im Vergleich mit der Grammatik ist das allerdings eine enorme Menge an zu Erlernendem. Wenn du die zwölf grundlegenden Zeiten des Englischen (neun, wenn du drei sehr seltene Formen ausschließt) gelernt hast, dann kannst du alles ausdrücken, das du auf Englisch sagen musst.

Füge dem ein Grundverständnis für einige weitere Konzepte (Präpositionen, Adverbien, Adjektive und Konjunktionen) hinzu und du hast die zentrale Infrastruktur. Die grammatikalischen Muster werden sich in jeder Art, in der du in Zukunft mit Englisch in Kontakt kommst, laufend wiederholen. In Kombination mit angemessenen Korrekturen wird sich das Gehirn automatisch anpassen.


Vokabeln werden andererseits zum limitierenden Faktor. Wenn du konstant mit Englisch in Kontakt kommst, dann wirst du sicher viele dieser 5.000 alltäglichen englischen Wörter hören. Wenn du mit diesen 5.000 Wörtern im Laufe der Jahre oft genug in Kontakt kommst, wirst du dich vielleicht an sie erinnern und sogar einige davon verwenden können, um dich auszudrücken.


Sicher, du machst wahrscheinlich immer noch ein paar grammatische Fehler beim Sprechen, doch dein Gehirn hat dieselben grammatischen Muster gehört und hört sie auch jetzt noch immer wieder. Die grammatische Infrastruktur ist da, doch dir fehlen die Straßenschilder und Adressen, um mit der Sprache wirklich dorthin zu gelangen, wo du hin möchtest.


Du bist bei deinem Sprachniveau im Mittelfeld angekommen und dein Fortschritt verlangsamt sich drastisch. Du fühlst dich, als hättest du eine Wand erreicht und verwendest ständig dieselbe, beschränkte Auswahl an Vokabeln.


Aktive vs. passive Vokabeln


In der Zwischenzeit hast du jahrelang hart gearbeitet. Vielleicht hast du dein eigenes Unternehmen aufgebaut oder laufend deine Verantwortung innerhalb deiner Firma erhöht.


Tatsächlich bist du auf professioneller Ebene so sehr gewachsen, dass dein Land dich nicht mehr halten kann! Du bist bereit, dich weiterzuentwickeln und die enormen internationalen Chancen zu erleben, die auf deine beachtlichen professionellen Fähigkeiten warten.



Doch du sitzt immer noch mit diesen 5.000 englischen Wörtern fest. Mit den Jahren hast du ab und zu die Financial Times gelesen und die Wirtschaftsnachrichten auf Englisch angesehen. Du verstehst vielleicht sogar einen Teil des Gehörten, doch wenn es ums Sprechen geht, fühlst du dich unfähig, irgendwelche dieser spezialisierten Wörter zu verwenden.


Du hast deine passiven Vokabeln durch passiven Kontakt mit der Sprache erweitert (Lesen und Hören), doch wenn du auf Englisch schreiben oder sprechen möchtest, erinnerst du dich an keine dieser Wörter. Sie stehen dir einfach nicht zur Verfügung. Sie sind nicht aktiv.

Falscher Fokus

Um deine Business Englisch Vokabeln zu erweitern, musst du deinen Kontakt mit Business Englisch Vokabeln nun extrem verstärken. Das klingt ziemlich simpel, aber denk daran, es gibt mehr als 170.000 aktive Wörter in der englischen Sprache.


Wie viele englische Wörter musst du kennen, um problemlos Geschäfte in der englischsprachigen Welt machen zu können? Sicher keine 170.000, doch wesentlich mehr als 5.000.


Ich war einmal neugierig und habe einen online Test gemacht, der darauf ausgelegt war, den Umfang des Vokabulars in Fremdsprachen zu testen. Er ergab, dass ich mehr als 20,000 Wörter sowohl in Deutsch als auch Spanisch kannte. Wie viele dieser Wörter hatten mit Business, Politik, Finanz und Makroökonomie zu tun? Ich bin mir nicht sicher, aber ich würde zumindest 50% schätzen.


Ich schreibe das nicht um anzugeben, sondern um zu zeigen, dass du deine Business Englisch Vokabeln nur verbessern kannst, indem du dich intensiv damit beschäftigst, Business Englisch Vokabeln zu finden.


Während ich Deutsch und Spanisch gelernt habe, war ich fast ausschließlich auf Business Vokabeln fokussiert, da mein Ziel mit diesem Bereich zu tun hatte. Wenn du ein Koch wärst, dann würde ich dir dasselbe mit Kochvokabeln erzählen. Wenn du ein Arzt wärst – du verstehst, worauf ich hinaus will.


Du musst auf die Jagd nach Wörtern gehen, indem du dich enormen Mengen von Inhalten mit Businessbezug aussetzt. Natürlich wirst du durch diesen Kontakt auch die Sprachinfrastruktur stärken und perfektionieren (Grammatik).


Kontext


Ein weiteres Schlüsselelement besteht darin, dass du echte Inhalte konsumierst. Das bedeutet, dass die gelernten Wörter sich in ihrem richtigen Kontext befinden.


Solltest du ein paar Ideen dazu brauchen, wo du Business Englisch Vokabeln im Kontext finden kannst, dann sieh dir diese Artikel an, die ich über meine liebsten Business Englisch Ressourcen zum Lesen und meine liebsten Business Englisch Ressourcen zum ansehen geschrieben habe.


Kontext ist so entscheidend wichtig, weil er dir beim Erinnern hilft.


Denk daran zurück, als du Englisch Vokabeln in der Schule gelernt hast. Es gab für nichts, das du getan hast, Kontext. Du hast nur auswendig gelernt und wieder vergessen. Dein Gehirn wusste nicht, wo es diese Straßenschilder und Adressen auf der Sprachkarte einzeichnen sollte.


Leider verwenden die meisten Schulsysteme und Sprachschulen auf der Welt immer noch diese traditionellen Methoden. Ihnen fehlen Kontext und Resultate.

Gut, aber nicht großartig


Du bewegst dich jetzt auf dein Ziel zu. Du bist stark auf das Konsumieren der richtigen Inhalte fokussiert und sie stehen alle im richtigen Kontext. Du beginnst zu bemerken, dass da viel mehr Straßen und Brücken und auch mehr Schilder und Adressen sind, die dir den Weg weisen.


Doch der Bauprozess schreitet immer noch recht langsam voran. Du musst so rasch wie möglich so viele Business Englisch Vokabeln lernen wie du kannst!


Das Problem ist, dass, auch wenn du die richtigen Inhalte konsumierst, immer noch eine riesige Menge an Business Englisch Vokabeln, Redewendungen und Phrasen besteht, die dir bei geschäftlichem auf Englisch begegnen können.


Stell dir vor, du liest die Wirtschaftsnachrichten und siehst das Wort „conglomerate“ zum ersten Mal. Es steht im Kontext, dadurch denkst du, du verstehst es. Vielleicht schreibst du es dir auf, vielleicht auch nicht. Du liest weiter.


Vielleicht nimmst du das Wort dann und schreibst es in eine Art Logbuch für Business Englisch Vokabeln. Du machst das eine Woche lang und jeden Tag siehst du dir die Liste der Wörter in deinem Logbuch an.


Das funktioniert rund zwei Wochen lang, doch bald ist deine Liste drei Seiten lang. Es dauert immer länger, die Wörter jeden Tag durchzusehen. Schließlich ist es fast unmöglich, das effizient zu tun.


Jetzt hast du ein Problem, denn auch wenn „conglomerate“ ein normales Business Englisch Vokabel ist, gibt es noch mehrere andere Synonyme, die genutzt werden können, um dieselbe Idee auszudrücken. Dadurch wirst du dieses Wort vielleicht die nächsten sechs Monate, ein Jahr lang oder sogar länger nicht im Kontext sehen.


Während es dir vielleicht möglich ist, „conglomerate“ wiederzuerkennen und du bei erneutem Kontakt eine allgemeine Idee zu seiner Bedeutung hast, ist es unwahrscheinlich, dass genügend gelesene und gehörte Wiederholungen stattfinden, um es auch nur zu einem Teil deines passiven Vokabulars zu machen. Sollte dieses Wort nie Teil deines passiven Vokabulars werden, dann kann es auch nie Teil deines aktiven Vokabulars werden.


Wenn du also wie von mir vorgeschlagen eine große Menge an sehr fokussierten Inhalten konsumierst, werden deine Business Englisch Vokabeln rascher zunehmen als bei schulbasierten Methoden. Doch sie werden immer noch sehr langsam zunehmen.


Die Lösung

Ende 2012 war ich in einer ähnlichen Lage. Ich musste Deutsch lernen, um ein Unternehmen zu gründen. Doch ich musste nicht nur mein Vokabular verbessern, ich hatte keine Infrastruktur, mit der ich beginnen konnte. Meine Deutschkarte war völlig leer!


Nachdem ich mich mit unterschiedlichen Sprachlerntechniken beschäftigt hatte, hielt ich mich an die vorangehend beschriebene Methode.


Ich baute zu Beginn des Prozesses eine sehr einfache Grundlage der Grammatik auf und fuhr dann einfach damit fort, Vokabeln zu finden und riesige Mengen an Straßenschildern und Adressen auf diese Infrastruktur zu häufen.


Innerhalb von neun Monaten war es mir möglich, C1 Niveau zu erreichen. Zwei Jahre später erreichte ich C2 in Deutsch. 2014 nutzte ich dieselbe Methode, um innerhalb eines Jahres Spanisch auf C2 Niveau zu erlernen.


Wie habe ich das geschafft?


In zwei Worten: Verteilte Wiederholung.


Glaube ich, dass du deine Business Englisch Vokabeln mit einer anderen Methode auf ein fortgeschrittenes Niveau bringen kannst? Ja, das glaube ich. Doch ich denke auch, dass es sehr lange dauern würde, das zu tun.


Solltest du noch nicht von verteilter Wiederholung gehört haben, hier die Erklärung dazu, wie sie funktioniert.


Verteilte Wiederholung erlaubt es dir, riesige Mengen an Vokabeln in kurzer Zeit zu lernen, indem eine wissenschaftlich nachgewiesene Methode zur Verankerung von Informationen in deinem Langzeitgedächtnis genutzt wird.


Kurz gesagt siehst du jeden Tag nur einen Teil der Informationen. Dabei handelt es sich um neue Informationen und Informationen, an die du dich an vorangehenden Tagen nicht leicht erinnern konntest.


Als ich mit Deutsch begann, war ich mir unsicher, ob verteilte Wiederholung funktionieren könnte. Schnell wurde mir klar, dass ich nur die Informationen zum Programm hinzufügen musste und die Sache dann so gut wie erledigt war.


Ich konnte mich vielleicht am ersten oder auch zweiten Tag nicht an ein Wort erinnern, doch sobald ich es im Programm hinzugefügt hatte, wusste ich, dass die Information in mein Langzeitgedächtnis gelangen würde.


Sobald ich das verstanden hatte, verwendete ich verteilte Wiederholung für mehr als nur Vokabeln. Ich nutzte es für Vokabeln, Grammatik und jeden anderen Teil der Sprache. Ich konnte nicht glauben, dass ich jeden Tag so viel in so kurzer Zeit erlernen und wieder aufrufen konnte. Es war, als hätte ich mein eigenes Gehirn gehackt!


Und das Beste daran war, dass es alle vorangehend erwähnten Probleme löste. Es löste das Wiederholungsproblem, da man durch den Verteilungsalgorithmus riesige Mengen an Vokabeln sehen kann, bevor man sie vergisst. Es löste das Kontextproblem, da man das Programm anpassen kann, um es einprägsamer zu machen.


Als ich meine Business Englisch Kurse erstellt habe, entwickelte ich darum ein Produkt mit dem Namen Business English Power Pack. Mit dem Power Pack habe ich das Programm für verteilte Wiederholung mit allen Kursmaterialien verknüpft, damit Lernende ihre Business Englisch Vokabeln, ihre Grammatic etc. in kurzer Zeit massiv erweitern können.


Solltest du zuvor noch nie von verteilter Wiederholung gehört haben, empfehle ich dir von einem Sprachlernenden zum anderen, dass du so rasch wie möglich jede Menge Business Englisch Vokabeln zu deiner Business Englisch Karte hinzufügen solltest.


Fazit


Wenn du deine Business Englisch Wand durchbrechen willst, dann musst du etwas anders machen. Traditionelle, schulbasierte Methoden zum Spracherwerb haben sich als ineffizient erwiesen.


Sowohl Grammatik als auch Vokabeln sind wichtig, doch sobald du das Anfangsniveau überschritten hast, solltest du dich stark darauf konzentrieren, neue Vokabeln zu sammeln. Das bedeutet für dich, mit so vielen Business Englisch Vokabeln wie möglich in Kontakt zu kommen.


Während jeglicher Kontakt mit echten Inhalten besser ist als das endlose Starren auf Seiten mit Grammatikübungen, reicht der einfache Kontakt mit der Sprache nicht aus, wenn du so rasch wie möglich ein riesiges Vokabular aufbauen möchtest.


Du benötigst jede Menge Wiederholungen was das Sehen und Hören relevanter Business Vokabeln im Kontext betrifft. Nur dann kann dein Gehirn die wichtigsten Wörter in passive Vokabeln umwandeln, die schließlich zu aktiven Vokabeln umgewandelt werden können.


Zum Glück bietet die Technologie viele großartige Werkzeuge, die dir bei diesem Prozess helfen können. Die verteilte Wiederholung ist eines dieser Werkzeuge, das ich sehr empfehle. Indem dein Kontakt mit den Informationen intelligent geplant wird gibt dir die verteilte Wiederholung eine Möglichkeit, in kurzer Zeit eine riesige Menge an Business Englisch Vokabeln zu deinem Langzeitgedächtnis hinzuzufügen.


Ehe du dich versiehst hast du eine globale Business Englisch Karte mit Straßen und Brücken, Adressen und Straßenschildern.


Ehe du dich versiehst wirst du wieder in Richtung unbegrenzter professioneller Chancen beschleunigen.


Über den Autor


Jason Gower ist ein englischer Muttersprachler aus den USA, Kursgründer und Lehrer bei Expand Life Business English Kursen. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Berufserfahrung und hat sowohl Deutsch als auch Spanisch auf Niveaustufe C2 gelernt. Klicken Sie hier, um mehr über die Kurse von Expand Life Business English zu erfahren.

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